Werte

Unser Name ist Programm: Management, weil unsere Leistungen konsequent auf die Bedürfnisse der Praxis fokussiert sind. School, weil unsere Kernkompetenz im professionellen Transfer von Wissen und Können liegt. St.Gallen, weil die systemorientierte Managementlehre unserer Heimatstadt eine tragende Säule unserer Arbeit bildet.

Werte statt nur Worte

Darauf dürfen Sie vertrauen

Im Wettbewerb der Bildungsanbieter will die Management School St.Gallen nicht die lauteste Stimme sein, sondern die klarste. Auf eine zunehmend komplexere Geschäftswelt antworten wir mit klaren Werten und zukunftssicherem Wissen.

Die Triebkraft unserer Arbeit ist seit vielen Jahren dieselbe: eine unerschütterliche Leidenschaft für erfolgreiches Management. Und für eine Leadership, die diesen Namen verdient.

Menschlich statt technokratisch

Am Anfang Ihres Bildungsweges mit uns stehen nicht Checklisten und Formulare, sondern der direkte Dialog und die persönliche Beratung.

Nach Mass statt en masse

Für uns ist nicht massgeblich, was unsere Mitbewerber machen. Sondern nur das, was Sie und Ihr Unternehmen entscheidend voranbringt.

Machbarkeit statt Theorieglaube

Der Dialog mit der Wissenschaft ist uns sehr wichtig. Am wichtigsten ist und bleibt jedoch deren konkrete Anwendung im Unternehmensalltag.

Innovation statt Repetition

Über den Wandel möchten wir nicht einfach reden. Sondern ihn mit Ihnen so gezielt und so schnell wie möglich in die Tat umsetzen.

Teamworker statt Alleskönner

Wir wollen nicht alles selber, dafür aber alles bestens machen. Deshalb arbeiten wir mit erstklassigen Partnern aus Theorie und Praxis zusammen.

History

Ein Rückblick auf 25 Jahre

Im Sommer 1994 starteten wir die Management School St.Gallen mit dem ersten Programm. Seither begleiten wir Führungskräfte führender Unternehmen und Organisationen in die Zukunft – mit der Kreativität und Wandelskraft, die in der Wissensgesellschaft zum Erfolg führt, aber auch mit der Kontinuität und Systematik, die Sie von St.Gallen erwarten. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Meilensteine.

Lassen Sie die Zeit von 1994 bis heute Revue passieren: Unsere History präsentiert Ihnen zukunftsträchtige Momente des Weltgeschehens – verbunden mit einer Chronik der Management School St.Gallen.

1994

Die Welt wird kleiner.

Am 15. April wird in Marrakesch die World Trade Organization gegründet. Sie soll globale Handelsbarrieren abbauen und bei Handelskonflikten schlichten – mit dem Ziel, den internationalen Freihandel zu verwirklichen.

1994

St.Gallen wird grösser.

Die St.Galler Managementlehre gewinnt an Reichweite: Nach dem Vorbild amerikanischer Summer Schools präsentiert die Management School St.Gallen ihr erstes Programm mit mehrwöchigen Seminaren zu Management und Leadership.

1995

Die Welt geht ins Netz.

Netscape, die Erfinderin des grafischen Browsers, erlebt am 9. August einen sensationellen Börsengang. Es ist der Auftakt des globalen Dotcom-Booms und ein wichtiger Schritt des Web auf dem Weg zum Massenmedium.

1995

St.Gallen geht aufs Ganze.

Aus dem Sommerprogramm des Vorjahres geht das erste vollwertige Seminar- und Lehrgangsprogramm hervor. Dieses entwickelt sich von nun an stetig weiter, der Mehrwert aber bleibt derselbe: Executive Education mit System.

1996

Die Welt zählt Schafe.

Am 5. Juli kommt in Schottland Dolly zur Welt, das erste aus ausdifferenzierten Zellen geklonte Säugetier. Das Schaf wird zum Symbol der Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen des wissenschaftlichen Fortschritts.

1996

St.Gallen bleibt hellwach.

In einer Welt, die sich immer schneller ändert, entwickelt die Management School St.Gallen ihre Leistungen stetig weiter – zum vielseitigen, vernetzten und wertebasierten Lehrprogramm, das alles andere als ein Plagiat ist.

1997

Die Welt wird technischer.

Mit einer Rechenleistung von 200 Mio. Stellungen pro Sekunde gelingt dem Schachcomputer Deep Blue von IBM die Weltpremiere: Er schlägt den amtierenden Weltmeister Garri Kasparow unter Turnierbedingungen mit 3,5 zu 2,5.

1997

St.Gallen bleibt menschlich.

Bei allen technischen Fortschritten fokussiert sich die Management School St.Gallen auf die entscheidende Triebkraft des Erfolgs: den Menschen und sein Talent, neue Aufgaben mit neuem Wissen und Können zu lösen.

1998

Die Welt denkt nachhaltig.

Der Klimaschutz schafft den Sprung auf die politische Agenda: Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls einigen sich die UNO-Nationen erstmals auf verbindliche Ziele für den Ausstoss von Treibhausgasen.

1998

St.Gallen führt nachhaltig.

Zu den Kernwerten des von Hans Ulrich und Walter Krieg entwickelten Management-Konzepts – eine tragende Säule der Management School St.Gallen – gehört die Rücksicht des Unternehmens auf Natur und Gesellschaft.

1999

Die Welt verdichtet sich.

Mit dem Überschreiten der 6-Milliarden-Marke gewinnt das Problem des Bevölkerungswachstums an Brisanz – und damit auch die Frage, wie wir Gesundheit und Wohlstand für immer mehr Menschen sicherstellen können.

1999

St.Gallen bewährt sich.

Im fünften Jahr heisst die Management School St.Gallen bereits ihren 10'000 Teilnehmer willkommen. Die hohe Kundentreue ist ein Zeichen dafür, dass hier quantitatives und qualitatives Wachstum einher gehen.

2000

Die Welt hält den Atem an.

Sekt und Selters liegen einmal mehr dicht beieinander: Das Platzen der Dotcom-Blase und die Unsicherheit vor dem «Millennium Bug» trüben die wirtschaftliche Stimmung zum Beginn des neuen Jahrtausends.

2000

St.Gallen nimmt’s gelassen.

Mit der St.Galler Managementlehre steht Kunden der Management School St.Gallen ein wirksames Mittel gegen Verunsicherung offen: ein integriertes Modell, um Chancen und Risiken systematisch im Griff zu behalten.

2001

Die Welt ist schockiert.

Der furchtbare Terroranschlag vom 11. September bringt die Grundfesten unserer modernen Gesellschaft ins Wanken, mobilisiert aber auch ein ungeahntes Mass an weltweiter Solidarität und Widerstandskraft.

2001

St.Gallen reflektiert und respektiert.

Die Bilder des einstürzenden World Trade Center zeigen auf, wie wertlos Erfolg ohne Freiheit und Sicherheit ist. Sie sind aber auch ein Symbol für die menschliche Fähigkeit, selbst schwierigste Situationen zu meistern.

2002

Die Welt wird europäischer.

Mit der erfolgreichen Einführung des Euro als Bargeld nimmt die Bedeutung des europäischen Kontinents auf den globalen Finanzmärkten zu – und die Vormacht des US-Dollars als Weltwährung zunehmend ab.

2002

St.Gallen wird globaler.

Gemeinsam mit ihren Kunden ist die Management School St.Gallen nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch im übrigen Europa, in Asien und Übersee aktiv. Mit globalen Education-Lösungen für eine globale Welt.

2003

Die Welt geht online.

Im April geht der iTunes Store von Apple ins Netz. Das Ereignis markiert einen Rückschlag für die traditionelle Musik- und Unterhaltungsindustrie, aber auch einen neuen Meilenstein in der Digitalisierung des Welthandels.

2003

St.Gallen geht mit.

Neue Medien eröffnen neue Lernchancen: Das Seminar «Leadership im Projektmanagement», das Offline-Workshops und Online-Seminare verbindet, nutzt die Vorteile des Blended Learning für mehr Lerneffizienz.

2004

Die Welt gerät in Seenot.

Im Dezember zeigt sich die Natur von ihrer gewaltigsten Seite: Das Seebeben im Indischen Ozean und der dadurch ausgelöste Tsunami führen zu einer enormen humanitären Katastrophe und in der Folge zu einer nicht weniger eindrücklichen weltweiten Hilfsaktion.

2004

St.Gallen besinnt sich.

Gerade in Extremsituationen wird deutlich, dass die Globalisierung nur dann eine positive Kraft sein kann, wenn sie auch von globalisierten Werten getragen ist: Verantwortung, Solidarität, Respekt vor der Natur.

2005

Die Welt verliert einen Leader.

Peter F. Drucker, der «Erfinder des Management» (New York Times), stirbt am 11. November im Alter von 96 Jahren. Sein Lebenswerk hat Theorie und Praxis der Unternehmensführung massgeblich beeinflusst.

2005

St.Gallen setzt seine Arbeit fort.

Nichts ist zeitloser als eine Erkenntnis, die Anwendung findet: Auch im zehnten Jahr nach der Gründung gehören Druckers Lehren, neben der St.Galler Managementlehre, zu den Kerninhalten der Management School St.Gallen.

2006

Die Welt spielt zusammen.

Zu Gast bei Freunden: Die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland entwickelt sich zu einem unvergesslichen «Sommermärchen», das internationalen Wettkampf und internationale Freude aufs Beste in Einklang bringt.

2006

St.Gallen gewinnt.

Der grenzenlose Erfolg der Fussball-Weltmeisterschaft beruht auf Werten, die auch in der Arbeit der Management School St.Gallen gross geschrieben werden: Teamgeist, Leidenschaft und interkulturelle Bereicherung.

2007

Die Welt ehrt Giacometti.

Das Pariser Centre Georges Pompidou widmet dem Schweizer Bildhauer Alberto Giacometti eine grosse Retrospektive. Sein Schaffen und sein Leben stehen für das menschliche Streben nach Vollendung.

2007

St.Gallen lässt sich inspirieren.

Das Spannungsfeld zwischen Kunst und Management – mit einem besonderen Augenmerk für die Werke Alberto Giacomettis – war, ist und bleibt eine wichtige Inspirationsquelle der Management School St.Gallen.

2008

Die Welt blickt nach China.

Höher, schneller, weiter: Mit 51 Goldmedaillen ist Gastgeber China die mit Abstand erfolgreichste Nation an den Olympischen Sommerspielen 2008 – Parallelen zum ökonomischen Wettbewerb drängen sich auf.

2008

St.Gallen blickt dahinter.

Kritischer, präziser, durchdachter: In der preisgekrönten China-Ausgabe der Schriftenreihe «Denkpausen» überrascht die Management School St.Gallen einmal mehr mit provokanten Ansichten und wertvollen Aussichten.

2009

Die Welt steht im Wandel.

Mit der Vereidigung von Barack Obama, der «Change» zu seinem Leitmotiv gemacht hat, betritt eine Persönlichkeit die Weltbühne, die den Wandel nicht als Risiko betrachtet, sondern als positive Herausforderung in Angriff nimmt.

2009

St.Gallen fördert den Wandel.

Wandel und Innovation spielen in den Programmen der Management School St.Gallen eine zentrale Rolle – zum Beispiel dank dem in Kooperation mit Change-Forscher Prof. Peter Kruse entwickelten Change Day.

2010

Die Welt bleibt skeptisch.

Auf das Krisenjahr 2009 folgt ein kritisches Jahr 2010: Trotz erster Anzeichen des Wiederaufschwungs ist das globale Marktgeschehen nach wie vor stark geprägt von Unsicherheit, Risikoscheu und hoher Volatilität.

2010

St.Gallen schafft Zuversicht.

Die Programme der Management School St.Gallen bieten – auf Basis einer nunmehr 15-jährigen Praxiserfahrung – aktuellste Inhalte mit einem bestens bewährten Resultat: zukunftssichere Executive Education made in St.Gallen.

2011

Die Welt wagt neue Ideen.

Das Projekt «Solar Impulse» des Schweizer Forschers und Abenteurers Betrand Piccard spricht eine klare Sprache: Die mächtigsten Waffen gegen Klimawandel und Rohstoffnot sind neues Denken und beherztes Handeln.

2011

St.Gallen weist neue Wege.

Die Management School St.Gallen setzt ihre Tradition der Innovation fort: Für Unternehmen und Entscheider, die in ihrem Umfeld einen geistigen Klimawandel anstreben, ist sie mit ihrer Executive Education ein kundiger Wegbegleiter.

2012

Die Welt will sichere Werte.

Wohin treibt der Euro? Wann überholt uns Asien? Ist nach der Krise vor der Krise? Die Unsicherheit treibt den Goldpreis in die Höhe. Sie führt aber auch zu Rückbesinnung auf die mit Abstand kostbarste Ressource – den Menschen.

2012

St.Gallen bietet Sicherheit.

Wer in Menschen investieren will, findet an der Management School St.Gallen attraktive Anlagechancen. Ab 2012 zum Beispiel ein zertifiziertes EMBA. Oder neue Programme zur Konzeption und Realisation von Kompetenzmodellen.

2013

Die Welt sucht gute News.

Wo bleibt das Positive? Diese Frage, anno 1930 gestellt von Erich Kästner, bleibt hoch im Kurs. Ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft: Auch 2013 muss man genau schauen, um vor lauter Trübungen das halbvolle Glas zu erkennen.

2013

St.Gallen liefert klare Facts.

Optimismus und Pessimismus bringen uns nicht weiter. Sondern nur realitätsnahes Wissen und Können, wie es die Management School St.Gallen vermittelt. Grund zur Zuversicht hat nur, wer Systeme klar analysiert – und couragiert handelt.

2014

Die Welt schreitet voran.

Allen Krisen und Schranken zum Trotz: Das Streben der Menschheit nach Freiheit ist eine unaufhaltsame Kraft. Eine Entwicklung, in der die Wirtschaft eine Schlüsselrolle spielen kann – indem sie Grenzen abbaut und Wohlstand aufbaut.

2014

St.Gallen bleibt dran.

Die Management School St.Gallen engagiert sich für ein unternehmerisches Handeln, in welchem Menschen und nicht Maschinen, Befreiung und nicht Beschränkung das Sagen haben. Mit Wissenschaft und Leidenschaft, seit nunmehr 20 Jahren.

2015

Die Welt tickt smarter.

Immer mehr Lebensbereiche werden von der Digitalen Revolution erfasst. Vieles lässt sich erst erahnen, doch eines steht fest: Auch 2015 wird die Welt schneller, genauer, messbarer. Das eröffnet smarte Chancen, birgt aber auch Risiken.

2015

St.Gallen bleibt am Puls.

Das Markenzeichen «St.Gallen» ist Synonym für vernetztes Systemdenken. Die Management School St.Gallen hilft Entscheidern, den digitalen Wandel mitzuprägen statt nur nachzuvollziehen. Weil nichts so smart ist wie der Mensch.

2016

Die Welt braucht Denkkraft.

Geschehen analysieren, Tatsachen vernetzen, Meinungen hinterfragen – um klarere Entscheidungen zu treffen. Der Scharfsinn und die Weisheit von Helmut Schmidt bleiben auch nach seinem Tod ein einzigartiges Beispiel für menschliche Grösse.

2016

St.Gallen erzeugt Tatkraft.

Unternehmerische Aktion, die auf weitsichtiger Reflexion beruht: Das in St.Gallen gelehrte Verständnis von Management und Leadership verbindet wertorientiertes Denken und wirkungsorientiertes Handeln. Mit dem Menschen im Mittelpunkt.

2017

Die Welt baut Grenzen.

Ob Brexit oder Transpazifik, Flüchtlingskrise oder Steuerstreit: Nationale Interessen stehen einer optimalen Problemlösung im Weg. Dieses Auseinanderdriften zeigt, wie wertvoll es ist, eine Basis für gemeinsamen Dialog zu schaffen.

2017

St.Gallen knüpft Netze.

Gerade in einer Ära, die zu Insellösungen zurückkehrt, sind die Grundsätze der St.Galler Managementlehre zeitgemässer denn je: Das System ist mehr als die Summe seiner Teile. Und nur vernetztes Denken führt zu nachhaltigen Lösungen.

2018

Die Welt sucht Wahrheit.

Fake News und «alternative Fakten» verändern die Medien und öffnen gesellschaftliche Gräben. Doch je mehr Social Media und digitale Bubbles zur Grundlage für Meinung und Entscheidung werden, desto stärker offenbart sich der Wert einer stabilen Wissensbasis.

2018

St.Gallen bietet Wissen.

«Sagen, was ist.» Rudolf Augsteins legendäre Devise ist aktueller denn je, in den Medien wie im Business. Heute, da die Grenze zwischen Facts und Fiction verschwimmt, baut die Management School St.Gallen mehr denn je auf Klarheit und Wahrheit der Information.

2019

Die Welt wandelt sich.

Beschleunigt von der Digitalisierung und Globalisierung, erlebt die Wirtschaft eine Transformation, die so gut wie jedes Unternehmen erfasst. Die vierte industrielle Revolution entfaltet neue Chancen für Wachstum, stellt aber auch Strukturen und Geschäftsmodelle in Frage.

2019

St.Gallen bleibt offen.

25 Jahre Management School St.Gallen – ein nachhaltiger Erfolg, der beweist, dass Vergangenheit und Zukunft kein Gegensatz sind. Im Gegenteil: Die Fähigkeit der St.Galler Lehre, Systematik und Disruption intelligent zu vernetzen, kommt heute stärker denn je zum Tragen.

2020

Die Welt hält Abstand.

Der Ausbruch der Corona-Pandemie zeigt auf, wie fragil die global vernetzte Wirtschaft ist. Ein wenige Nanometer kleines Virus genügt, um unser Leben und Arbeiten zum Stillstand zu bringen – und um die Bedingungen unternehmerischen Erfolgs radikal zu verändern.

2020

St.Gallen hält zusammen.

Ob beim operativen Meistern einer Krise oder bei der strategischen Ausrichtung auf neue Realitäten: Gerade in Zeiten von Unsicherheit und Umbruch ist die St.Galler Systemlehre ein robustes Mittel, um auf der Basis von Know-how beherzt zu agieren und gestärkt aus dem Lockdown hervorzugehen.

1994

Die Welt wird kleiner.

St.Gallen wird grösser.

1994

Die Welt wird kleiner.

Am 15. April wird in Marrakesch die World Trade Organization gegründet. Sie soll globale Handelsbarrieren abbauen und bei Handelskonflikten schlichten – mit dem Ziel, den internationalen Freihandel zu verwirklichen.

St.Gallen wird grösser.

Die St.Galler Managementlehre gewinnt an Reichweite: Nach dem Vorbild amerikanischer Summer Schools präsentiert die Management School St.Gallen ihr erstes Programm mit mehrwöchigen Seminaren zu Management und Leadership.

1995

Die Welt geht ins Netz.

St.Gallen geht aufs Ganze.

1995

Die Welt geht ins Netz.

Netscape, die Erfinderin des grafischen Browsers, erlebt am 9. August einen sensationellen Börsengang. Es ist der Auftakt des globalen Dotcom-Booms und ein wichtiger Schritt des Web auf dem Weg zum Massenmedium.

St.Gallen geht aufs Ganze.

Aus dem Sommerprogramm des Vorjahres geht das erste vollwertige Seminar- und Lehrgangsprogramm hervor. Dieses entwickelt sich von nun an stetig weiter, der Mehrwert aber bleibt derselbe: Executive Education mit System.

1996

Die Welt zählt Schafe.

St.Gallen bleibt hellwach.

1996

Die Welt zählt Schafe.

Am 5. Juli kommt in Schottland Dolly zur Welt, das erste aus ausdifferenzierten Zellen geklonte Säugetier. Das Schaf wird zum Symbol der Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen des wissenschaftlichen Fortschritts.

St.Gallen bleibt hellwach.

In einer Welt, die sich immer schneller ändert, entwickelt die Management School St.Gallen ihre Leistungen stetig weiter – zum vielseitigen, vernetzten und wertebasierten Lehrprogramm, das alles andere als ein Plagiat ist.

1997

Die Welt wird technischer.

St.Gallen bleibt menschlich.

1997

Die Welt wird technischer.

Mit einer Rechenleistung von 200 Mio. Stellungen pro Sekunde gelingt dem Schachcomputer Deep Blue von IBM die Weltpremiere: Er schlägt den amtierenden Weltmeister Garri Kasparow unter Turnierbedingungen mit 3,5 zu 2,5.

St.Gallen bleibt menschlich.

Bei allen technischen Fortschritten fokussiert sich die Management School St.Gallen auf die entscheidende Triebkraft des Erfolgs: den Menschen und sein Talent, neue Aufgaben mit neuem Wissen und Können zu lösen.

1998

Die Welt denkt nachhaltig.

St.Gallen führt nachhaltig.

1998

Die Welt denkt nachhaltig.

Der Klimaschutz schafft den Sprung auf die politische Agenda: Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls einigen sich die UNO-Nationen erstmals auf verbindliche Ziele für den Ausstoss von Treibhausgasen.

St.Gallen führt nachhaltig.

Zu den Kernwerten des von Hans Ulrich und Walter Krieg entwickelten Management-Konzepts – eine tragende Säule der Management School St.Gallen – gehört die Rücksicht des Unternehmens auf Natur und Gesellschaft.

1999

Die Welt verdichtet sich.

St.Gallen bewährt sich.

1999

Die Welt verdichtet sich.

Mit dem Überschreiten der 6-Milliarden-Marke gewinnt das Problem des Bevölkerungswachstums an Brisanz – und damit auch die Frage, wie wir Gesundheit und Wohlstand für immer mehr Menschen sicherstellen können.

St.Gallen bewährt sich.

Im fünften Jahr heisst die Management School St.Gallen bereits ihren 10'000 Teilnehmer willkommen. Die hohe Kundentreue ist ein Zeichen dafür, dass hier quantitatives und qualitatives Wachstum einher gehen.

2000

Die Welt hält den Atem an.

St.Gallen nimmt’s gelassen.

2000

Die Welt hält den Atem an.

Sekt und Selters liegen einmal mehr dicht beieinander: Das Platzen der Dotcom-Blase und die Unsicherheit vor dem «Millennium Bug» trüben die wirtschaftliche Stimmung zum Beginn des neuen Jahrtausends.

St.Gallen nimmt’s gelassen.

Mit der St.Galler Managementlehre steht Kunden der Management School St.Gallen ein wirksames Mittel gegen Verunsicherung offen: ein integriertes Modell, um Chancen und Risiken systematisch im Griff zu behalten.

2001

Die Welt ist schockiert.

St.Gallen reflektiert und respektiert.

2001

Die Welt ist schockiert.

Der furchtbare Terroranschlag vom 11. September bringt die Grundfesten unserer modernen Gesellschaft ins Wanken, mobilisiert aber auch ein ungeahntes Mass an weltweiter Solidarität und Widerstandskraft.

St.Gallen reflektiert und respektiert.

Die Bilder des einstürzenden World Trade Center zeigen auf, wie wertlos Erfolg ohne Freiheit und Sicherheit ist. Sie sind aber auch ein Symbol für die menschliche Fähigkeit, selbst schwierigste Situationen zu meistern.

2002

Die Welt wird europäischer.

St.Gallen wird globaler.

2002

Die Welt wird europäischer.

Mit der erfolgreichen Einführung des Euro als Bargeld nimmt die Bedeutung des europäischen Kontinents auf den globalen Finanzmärkten zu – und die Vormacht des US-Dollars als Weltwährung zunehmend ab.

St.Gallen wird globaler.

Gemeinsam mit ihren Kunden ist die Management School St.Gallen nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch im übrigen Europa, in Asien und Übersee aktiv. Mit globalen Education-Lösungen für eine globale Welt.

2003

Die Welt geht online.

St.Gallen geht mit.

2003

Die Welt geht online.

Im April geht der iTunes Store von Apple ins Netz. Das Ereignis markiert einen Rückschlag für die traditionelle Musik- und Unterhaltungsindustrie, aber auch einen neuen Meilenstein in der Digitalisierung des Welthandels.

St.Gallen geht mit.

Neue Medien eröffnen neue Lernchancen: Das Seminar «Leadership im Projektmanagement», das Offline-Workshops und Online-Seminare verbindet, nutzt die Vorteile des Blended Learning für mehr Lerneffizienz.

2004

Die Welt gerät in Seenot.

St.Gallen besinnt sich.

2004

Die Welt gerät in Seenot.

Im Dezember zeigt sich die Natur von ihrer gewaltigsten Seite: Das Seebeben im Indischen Ozean und der dadurch ausgelöste Tsunami führen zu einer enormen humanitären Katastrophe und in der Folge zu einer nicht weniger eindrücklichen weltweiten Hilfsaktion.

St.Gallen besinnt sich.

Gerade in Extremsituationen wird deutlich, dass die Globalisierung nur dann eine positive Kraft sein kann, wenn sie auch von globalisierten Werten getragen ist: Verantwortung, Solidarität, Respekt vor der Natur.

2005

Die Welt verliert einen Leader.

St.Gallen setzt seine Arbeit fort.

2005

Die Welt verliert einen Leader.

Peter F. Drucker, der «Erfinder des Management» (New York Times), stirbt am 11. November im Alter von 96 Jahren. Sein Lebenswerk hat Theorie und Praxis der Unternehmensführung massgeblich beeinflusst.

St.Gallen setzt seine Arbeit fort.

Nichts ist zeitloser als eine Erkenntnis, die Anwendung findet: Auch im zehnten Jahr nach der Gründung gehören Druckers Lehren, neben der St.Galler Managementlehre, zu den Kerninhalten der Management School St.Gallen.

2006

Die Welt spielt zusammen.

St.Gallen gewinnt.

2006

Die Welt spielt zusammen.

Zu Gast bei Freunden: Die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland entwickelt sich zu einem unvergesslichen «Sommermärchen», das internationalen Wettkampf und internationale Freude aufs Beste in Einklang bringt.

St.Gallen gewinnt.

Der grenzenlose Erfolg der Fussball-Weltmeisterschaft beruht auf Werten, die auch in der Arbeit der Management School St.Gallen gross geschrieben werden: Teamgeist, Leidenschaft und interkulturelle Bereicherung.

2007

Die Welt ehrt Giacometti.

St.Gallen lässt sich inspirieren.

2007

Die Welt ehrt Giacometti.

Das Pariser Centre Georges Pompidou widmet dem Schweizer Bildhauer Alberto Giacometti eine grosse Retrospektive. Sein Schaffen und sein Leben stehen für das menschliche Streben nach Vollendung.

St.Gallen lässt sich inspirieren.

Das Spannungsfeld zwischen Kunst und Management – mit einem besonderen Augenmerk für die Werke Alberto Giacomettis – war, ist und bleibt eine wichtige Inspirationsquelle der Management School St.Gallen.

2008

Die Welt blickt nach China.

St.Gallen blickt dahinter.

2008

Die Welt blickt nach China.

Höher, schneller, weiter: Mit 51 Goldmedaillen ist Gastgeber China die mit Abstand erfolgreichste Nation an den Olympischen Sommerspielen 2008 – Parallelen zum ökonomischen Wettbewerb drängen sich auf.

St.Gallen blickt dahinter.

Kritischer, präziser, durchdachter: In der preisgekrönten China-Ausgabe der Schriftenreihe «Denkpausen» überrascht die Management School St.Gallen einmal mehr mit provokanten Ansichten und wertvollen Aussichten.

2009

Die Welt steht im Wandel.

St.Gallen fördert den Wandel.

2009

Die Welt steht im Wandel.

Mit der Vereidigung von Barack Obama, der «Change» zu seinem Leitmotiv gemacht hat, betritt eine Persönlichkeit die Weltbühne, die den Wandel nicht als Risiko betrachtet, sondern als positive Herausforderung in Angriff nimmt.

St.Gallen fördert den Wandel.

Wandel und Innovation spielen in den Programmen der Management School St.Gallen eine zentrale Rolle – zum Beispiel dank dem in Kooperation mit Change-Forscher Prof. Peter Kruse entwickelten Change Day.

2010

Die Welt bleibt skeptisch.

St.Gallen schafft Zuversicht.

2010

Die Welt bleibt skeptisch.

Auf das Krisenjahr 2009 folgt ein kritisches Jahr 2010: Trotz erster Anzeichen des Wiederaufschwungs ist das globale Marktgeschehen nach wie vor stark geprägt von Unsicherheit, Risikoscheu und hoher Volatilität.

St.Gallen schafft Zuversicht.

Die Programme der Management School St.Gallen bieten – auf Basis einer nunmehr 15-jährigen Praxiserfahrung – aktuellste Inhalte mit einem bestens bewährten Resultat: zukunftssichere Executive Education made in St.Gallen.

2011

Die Welt wagt neue Ideen.

St.Gallen weist neue Wege.

2011

Die Welt wagt neue Ideen.

Das Projekt «Solar Impulse» des Schweizer Forschers und Abenteurers Betrand Piccard spricht eine klare Sprache: Die mächtigsten Waffen gegen Klimawandel und Rohstoffnot sind neues Denken und beherztes Handeln.

St.Gallen weist neue Wege.

Die Management School St.Gallen setzt ihre Tradition der Innovation fort: Für Unternehmen und Entscheider, die in ihrem Umfeld einen geistigen Klimawandel anstreben, ist sie mit ihrer Executive Education ein kundiger Wegbegleiter.

2012

Die Welt will sichere Werte.

St.Gallen bietet Sicherheit.

2012

Die Welt will sichere Werte.

Wohin treibt der Euro? Wann überholt uns Asien? Ist nach der Krise vor der Krise? Die Unsicherheit treibt den Goldpreis in die Höhe. Sie führt aber auch zu Rückbesinnung auf die mit Abstand kostbarste Ressource – den Menschen.

St.Gallen bietet Sicherheit.

Wer in Menschen investieren will, findet an der Management School St.Gallen attraktive Anlagechancen. Ab 2012 zum Beispiel ein zertifiziertes EMBA. Oder neue Programme zur Konzeption und Realisation von Kompetenzmodellen.

2013

Die Welt sucht gute News.

St.Gallen liefert klare Facts.

2013

Die Welt sucht gute News.

Wo bleibt das Positive? Diese Frage, anno 1930 gestellt von Erich Kästner, bleibt hoch im Kurs. Ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft: Auch 2013 muss man genau schauen, um vor lauter Trübungen das halbvolle Glas zu erkennen.

St.Gallen liefert klare Facts.

Optimismus und Pessimismus bringen uns nicht weiter. Sondern nur realitätsnahes Wissen und Können, wie es die Management School St.Gallen vermittelt. Grund zur Zuversicht hat nur, wer Systeme klar analysiert – und couragiert handelt.

2014

Die Welt schreitet voran.

St.Gallen bleibt dran.

2014

Die Welt schreitet voran.

Allen Krisen und Schranken zum Trotz: Das Streben der Menschheit nach Freiheit ist eine unaufhaltsame Kraft. Eine Entwicklung, in der die Wirtschaft eine Schlüsselrolle spielen kann – indem sie Grenzen abbaut und Wohlstand aufbaut.

St.Gallen bleibt dran.

Die Management School St.Gallen engagiert sich für ein unternehmerisches Handeln, in welchem Menschen und nicht Maschinen, Befreiung und nicht Beschränkung das Sagen haben. Mit Wissenschaft und Leidenschaft, seit nunmehr 20 Jahren.

2015

Die Welt tickt smarter.

St.Gallen bleibt am Puls.

2015

Die Welt tickt smarter.

Immer mehr Lebensbereiche werden von der Digitalen Revolution erfasst. Vieles lässt sich erst erahnen, doch eines steht fest: Auch 2015 wird die Welt schneller, genauer, messbarer. Das eröffnet smarte Chancen, birgt aber auch Risiken.

St.Gallen bleibt am Puls.

Das Markenzeichen «St.Gallen» ist Synonym für vernetztes Systemdenken. Die Management School St.Gallen hilft Entscheidern, den digitalen Wandel mitzuprägen statt nur nachzuvollziehen. Weil nichts so smart ist wie der Mensch.

2016

Die Welt braucht Denkkraft.

St.Gallen erzeugt Tatkraft.

2016

Die Welt braucht Denkkraft.

Geschehen analysieren, Tatsachen vernetzen, Meinungen hinterfragen – um klarere Entscheidungen zu treffen. Der Scharfsinn und die Weisheit von Helmut Schmidt bleiben auch nach seinem Tod ein einzigartiges Beispiel für menschliche Grösse.

St.Gallen erzeugt Tatkraft.

Unternehmerische Aktion, die auf weitsichtiger Reflexion beruht: Das in St.Gallen gelehrte Verständnis von Management und Leadership verbindet wertorientiertes Denken und wirkungsorientiertes Handeln. Mit dem Menschen im Mittelpunkt.

2017

Die Welt baut Grenzen.

St.Gallen knüpft Netze.

2017

Die Welt baut Grenzen.

Ob Brexit oder Transpazifik, Flüchtlingskrise oder Steuerstreit: Nationale Interessen stehen einer optimalen Problemlösung im Weg. Dieses Auseinanderdriften zeigt, wie wertvoll es ist, eine Basis für gemeinsamen Dialog zu schaffen.

St.Gallen knüpft Netze.

Gerade in einer Ära, die zu Insellösungen zurückkehrt, sind die Grundsätze der St.Galler Managementlehre zeitgemässer denn je: Das System ist mehr als die Summe seiner Teile. Und nur vernetztes Denken führt zu nachhaltigen Lösungen.

2018

Die Welt sucht Wahrheit.

St.Gallen bietet Wissen.

2018

Die Welt sucht Wahrheit.

Fake News und «alternative Fakten» verändern die Medien und öffnen gesellschaftliche Gräben. Doch je mehr Social Media und digitale Bubbles zur Grundlage für Meinung und Entscheidung werden, desto stärker offenbart sich der Wert einer stabilen Wissensbasis.

St.Gallen bietet Wissen.

«Sagen, was ist.» Rudolf Augsteins legendäre Devise ist aktueller denn je, in den Medien wie im Business. Heute, da die Grenze zwischen Facts und Fiction verschwimmt, baut die Management School St.Gallen mehr denn je auf Klarheit und Wahrheit der Information.

2019

Die Welt wandelt sich.

St.Gallen bleibt offen.

2019

Die Welt wandelt sich.

Beschleunigt von der Digitalisierung und Globalisierung, erlebt die Wirtschaft eine Transformation, die so gut wie jedes Unternehmen erfasst. Die vierte industrielle Revolution entfaltet neue Chancen für Wachstum, stellt aber auch Strukturen und Geschäftsmodelle in Frage.

St.Gallen bleibt offen.

25 Jahre Management School St.Gallen – ein nachhaltiger Erfolg, der beweist, dass Vergangenheit und Zukunft kein Gegensatz sind. Im Gegenteil: Die Fähigkeit der St.Galler Lehre, Systematik und Disruption intelligent zu vernetzen, kommt heute stärker denn je zum Tragen.

2020

Die Welt hält Abstand.

St.Gallen hält zusammen.

2020

Die Welt hält Abstand.

Der Ausbruch der Corona-Pandemie zeigt auf, wie fragil die global vernetzte Wirtschaft ist. Ein wenige Nanometer kleines Virus genügt, um unser Leben und Arbeiten zum Stillstand zu bringen – und um die Bedingungen unternehmerischen Erfolgs radikal zu verändern.

St.Gallen hält zusammen.

Ob beim operativen Meistern einer Krise oder bei der strategischen Ausrichtung auf neue Realitäten: Gerade in Zeiten von Unsicherheit und Umbruch ist die St.Galler Systemlehre ein robustes Mittel, um auf der Basis von Know-how beherzt zu agieren und gestärkt aus dem Lockdown hervorzugehen.

Erfolgsfaktor System

Dafür steht die Marke «St.Gallen»

Unternehmungsführung ist eine äusserst komplexe Aufgabe. Mit der weltweit anerkannten St.Galler Managementlehre geben wir Führungskräften ein einzigartiges Instrument in die Hand, um sie mit Kompetenz zu lösen.

Vernetzt denken

Als systemorientierter Ansatz bezieht die St.Galler Managementlehre Umweltsphären, Bezugsgruppen und Interaktionssysteme des Unternehmens in die Betrachtung ein.

Ebenen verbinden

Strategien, Strukturen und Kulturen behandelt die St.Galler Managementlehre nicht unabhängig voneinander, sondern mitsamt ihrem Beziehungsgeflecht.

Wandel einplanen

Auf die stetige Erneuerung und Veränderung antwortet die St.Galler Managementlehre mit dem systematischen Einbezug unternehmerischer Transformation.

Werte Management School St.Gallen